Sozialdienst katholischer Frauen e.V. – Dekanat Ahaus und Vreden Logo
Frau Feldmann (Vorstand SkF), Herr Früchting (Sparkasse), Thomas Wieling (Betreuungsverein), Almuth Heßling (Frühe Hilfen) und Herr Plaß (Geschäftsführung SkF) freuen sich über die Indienstnahme des neuen elektrischen Gefährts
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SkF Ahaus-Vreden ist nun emissionsfrei unterwegs

Mobilität, die Hilfe möglich macht – ermöglicht durch Spenden und Zuwendungen

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Ohne Mobilität kommt Hilfe oft nicht dort an, wo sie dringend gebraucht wird. Damit Mitarbeitende des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. (SkF) Dekanat Ahaus-Vreden Menschen weiterhin zuverlässig im Alltag begleiten können, hat der SkF einen E-Berlingo angeschafft. Möglich wurde die Investition durch ein Zusammenspiel aus Zuwendungen, Fördermitteln und Spenden – unter anderem durch die Sparkassenstiftung für den Kreis Borken, die die Anschaffung mit 5.000 Euro unterstützt. Weitere Mittel kamen durch die Soziallotterie Glücksspirale, die Gemeinschaftsstiftung im Bistum Münster, private Stiftungen und Einzelspenden. Im Rahmen der offiziellen Übergabe erfolgt eine symbolische Schlüsselübergabe durch die Sparkassenstiftung für den Kreis Borken, vertreten durch Herrn Früchting, an den SkF Ahaus-Vreden mit Almuth Heßling (Frühe Hilfen), Thomas Wieling (Betreuungsverein), Marlies Feldmann (Vorstand) und Timo Plaß (Geschäftsführer).

Der neue E-Berlingo wird fortlaufend im Betreuungsverein und in den Frühen Hilfen eingesetzt – überall dort, wo Unterstützung oft ganz praktisch beginnt: auf dem Weg zu Terminen und in belastenden Lebenslagen. Dazu gehören beispielsweise Begleitungen zu Ärzten, Kliniken und Therapieeinrichtungen, Fahrten zu Behörden, Banken und Gerichten, Unterstützung in Krisensituationen, bei Wohnungswechseln oder besonderen organisatorischen Notlagen.

„Viele unserer Klientinnen und Klienten können solche Wege nicht allein bewältigen – sei es aus gesundheitlichen, familiären oder organisatorischen Gründen,“ betont Almuth Heßling, Leitung im Bereich der Frühen Hilfen. „Dass wir verlässlich mobil sein können, bedeutet: Wir können schneller helfen, besser begleiten und in kritischen Momenten wirklich da sein“, so Thomas Wieling. Frau Feldmann bekräftigt: „Mit dem neuen E-Fahrzeug ist die Mobilität des SkF dauerhaft gesichert – und zugleich wird ein Beitrag zu emissionsärmerer Mobilität im Rahmen sozialer Arbeit geleistet.“

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